Handynutzungsvertrag für Kinder

Weihnachten, Geburtstag, Schulwechsel, Kommunion/Konfirmation – es gibt immer mehr Anlässe, bei denen ein Handy oder Smartphone ganz oben auf dem Wunschzettel steht. Ab welchem Alter das überhaupt sinnvoll ist, soll an dieser Stelle unkommentiert bleiben, lesen Sie dazu bitte:
www.medien-sicher.de/2013/11/liebe-eltern-eine-offene-e-mail

Um die Handynutzung ihres 13jährigen Sohnes in vernünftige Bahnen zu lenken, hat die US-Bloggerin Janell Burley für ihn einen Vertrag aufgesetzt. Ich habe ihn hier übersetzt, abgewandelt und ergänzt und halte das für einen geeigneten Ansatz, um Kinder zu einem bewussten und verantwortungsvollen Umgang mit dem Handy anzuleiten.

Die einzelnen Punkte lassen sich natürlich nach Belieben anpassen. Entscheidend ist v.a., dass man überhaupt mit seinem Kind über diese Themen spricht, denn viele durch unbedachte Handynutzung verursachte Probleme lassen sich dadurch verhindern – ob dann am Ende tatsächlich eine Unterschrift steht, ist eher zweitrangig.

=> Handynutzungsvertrag als pdf herunterladen…

Handy-Nutzungsvertrag für ………………………..

  1. Das Handy (bzw. die SIM-Karte) läuft auf Mamas oder Papas Namen, weil du noch minderjährig bist. Wir sind rechtlich für alles verantwortlich, was du damit anstellst! Wir haben es gekauft und leihen es dir aus. Behandele es dementsprechend.
  2. Pass gut darauf auf! Wenn du es kaputt machst, verlierst oder es gestohlen wird, ist das dein Problem, nicht unseres. Für Reparatur oder Ersatz bist dann du zuständig.
  3. Richte eine Bildschirmsperre ein, damit kein Unbefugter Zugriff auf dein Handy hat. Das Passwort sagst du uns.
  4. Wenn es klingelt und du siehst auf dem Display “Mama” oder “Papa”, gehst du immer dran.
  5. Du schaltest es jeden Tag nach dem Abendessen aus und gibst es uns. Morgens bekommst du es wieder.
  6. Halte dich an die Handynutzungsregeln der Schule. Wenn ein Lehrer es dir abnimmt, werden wir keine Eile haben, es dort abzuholen.
  7. Benutze das Handy niemals für Aktionen, die anderen schaden. Schreibe niemandem etwas über dieses Telefon, das du ihm nicht auch persönlich ins Gesicht sagen würdest.
  8. Du wirst dir auf diesem Gerät keine Dinge (Fotos/Videos) ansehen, die du uns nicht zeigen würdest.
  9. Schalte es ab oder stumm, wenn andere Leute sich gestört fühlen könnten, insbesondere im Restaurant, im Kino oder in öffentlichen Verkehrsmitteln. Wenn du mit Leuten zusammen bist, haben sie immer Vorrang vor dem Telefon. Es ist unhöflich, ein Telefon einem Menschen vorzuziehen.
  10. Versende niemals Nacktaufnahmen oder andere peinliche Aufnahmen von dir oder anderen. Du lachst jetzt, aber eines Tages kann sich eine solche Situation ergeben. Es ist riskant und kann sogar dein Leben zerstören. Das Internet ist riesig und viel mächtiger als du. Was dort einmal veröffentlicht wurde, kannst du nie mehr löschen – auch einen schlechten Ruf nicht.
  11. Bevor du Personen fotografierst oder filmst, fragst du sie vorher um Erlaubnis, das ist eine gesetzliche Bestimmung (“Recht am eigenen Bild”). Wenn du Aufnahmen von anderen mit dem Handy weiterschicken oder ins Internet stellen möchtest, brauchst du dazu ebenfalls deren Erlaubnis. Sind diese Personen noch nicht 16 Jahre alt, musst du sogar deren Eltern fragen! Peinliche Aufnahmen wirst du weder machen noch verschicken, denn das ist grundsätzlich strafbar!
  12. Fotografiere nicht gedankenlos alles, was dir vor das Handy kommt. Du musst nicht alles dokumentieren. Genieße deine Erfahrungen und zerstöre sie nicht, indem du sie nur durch das Handy betrachtest.
  13. Lass das Handy nicht dein Leben beherrschen und nutze es bewusst. Wenn du es nicht unbedingt brauchst, kann es auch einmal zuhause bleiben. Es ist nur ein Gegenstand, kein Körperteil von dir.
  14. Schreibe niemals Textnachrichten im Gehen, vor allem nicht, wenn du eine Straße überquerst oder ein Fahrzeug lenkst. Keine Nachricht ist wichtiger als dein Leben!
  15. Bevor du eine App installierst, lies dir genau die geforderten Berechtigungen durch. Besonders bei “Kurznachrichten versenden” und “Telefonnummern direkt anrufen” kann es sich um Kostenfallen handeln. Aber auch Ortungsdienste, deine Kontakte und der Internetzugang können von Schadsoftware missbraucht werden.
  16. Wenn du diese Regeln nicht beachtest und mit dem Handy Unfug anstellst, bist du nicht reif genug dafür und musst es wieder abgeben. Wir werden uns dann zusammensetzen und darüber reden, und du wirst bestimmt auch eine zweite Chance bekommen – aber auf die dritte wirst du länger warten müssen.


Datum, Unterschriften

Originalvorlage: http://www.janellburleyhofmann.com/postjournal/gregorys-iphone-contract


Kommentare

Handynutzungsvertrag für Kinder — 22 Kommentare

  1. Man sollte auch vielen Erwachsenen do einen ähnlichen Vertrag machen 🙂 Wenn man aber seinem Kind so wenig vertrauen kann und so ein umfangreicher vertrag gemacht werden muss, sollte man vielleicht einfach noch etwas damit warten ein handy zu verschenken. ich hoffe ich komme da noch einige jahre drum herum. meine tocher ist 7 und hat gott sei dank noch nicht danach verlangt.

  2. 18.11.: Punkte 11 und 15 eingefügt.
    @Petra: Sehe ich auch so, ein Handy-Knigge für Erwachsene könnte auch nicht schaden.

  3. So soll es auch sein. Vor allem gefällt mir der Punkt, dass das Handy nur ausgeliehen ist. So behandeln Kinder ihre Sachen immer gut, bzw. passen besser darauf auf. Ein Schlüsselwort: Ausleihen 🙂

  4. Pingback: “Wie kann ich mich (mein Kind) vor anfallenden Kosten durch die falsche Handynutzung schützen?” | Rainer Wiederstein

  5. Pingback: Thema Smartphones: Liebe Eltern der neuen Fünftklässler! | Gutenbergschule Wiesbaden

  6. Pingback: Smartphones & Tablets | Netzwerkzeug.org

  7. Pingback: 6 Gründe warum ein Handy für Kinder sinnvoll sein kann

  8. Na klar. Vertrauen ist gut, aber je klarer die Rahmenbedingungen, desto besser für das Kind.
    Habe mal eine aus meiner Sicht vollständigere und bessere Variante für unsere Pflegetochte erstellt:

    Vertrag über die Nutzung des Smartphones und verbindliche Verhaltensregeln

    Zwischen

    —————— ( Kind )
    und
    __________ ( Eltern )

    1. Das Smartphone ist pfleglich zu behandeln und vor Beschädigungen und Diebstahl zu schützen und vor allem darf es nirgends liegengelassen werden. Wenn es weg ist, gibt es keinen Ersatz!

    2. Die Code-Sperre darf weder gelöscht noch darf der Code verändert werden.

    3. Die selbständige Vergabe von Passwörtern für bestimmte Bereiche/Inhalte/Apps und das Anlegen von Accounts ( z.B. für Spiele ) durch das Kind ( Name…) ist nicht erlaubt. Falls erforderlich erstellen wir (Eltern) das.

    4. Das Downloaden von Apps und/oder anderen kostenlosen und kostenpflichtigen Inhalten für Apps ist verboten und darf nur nach Rücksprache durch uns (Eltern) erfolgen.

    5. Das Smartphone ist abends immer in die Küche ( alternativ festgelegter Ort oder bei den Eltern abzugeben ) zu legen.

    6. Die Regeln der Schule zur Handynutzung sind vollständig zu befolgen. Es gibt keine Ausnahme. ( höhere Gewalt wie Naturkatastrophen, Stromausfall etc. sind damit selbstverständlich nicht gemeint!) In Notfällen gibt es immer die Möglichkeit sich an die Schulsekretärin zu wenden und von dort zu telefonieren! Dasselbe gibt für andere Schulveranstaltungen wie Klassenfahrten oder ähnlich……Für Notfälle ist immer ein Lehrer oder eine Lehrerin in der Nähe.

    7. Schule, Hausaufgaben, Lernaufgaben und sonst Aufgaben zu Hause etc. haben immer Vorrang!

    8. Die Nutzung öffentlicher WLAN-Netze ist verboten. Ausnahmen nur nach Absprache.

    9. Die tägliche Nutzungsdauer Smartphone und PC darf nicht länger sein als 60 min. (Filme am PC sind Ausnahmen, die immer gesondert abgesprochen werden müssen)

    10. Internetnutzung: pornographische und gewaltverherrlichende Inhalte sind verboten. Für Schulzwecke und persönliche Recherchen ist jede Nutzung im Rahmen aller sonstigen Vereinbarungen erlaubt.

    11. Soziale Netzwerke und Messenger: Erstellung von Accounts, Festlegen und regelmäßige Änderung von Passwörten sind nur nach Absprache erlaubt und werden gemeinsam durchgeführt. Sicherheitseinstellungen etc. werden gemeinsam besprochen und durchgeführt.

    12. Bei der Nutzung von Internetseiten und sozialen Netzwerken dürfen persönliche Daten, wie Name, Adresse, Telefonnummer nicht ohne Absprache weiter gegeben werden. Einkäufe in Onlineshops etc. sind nicht erlaubt! Dafür sind wir ( Pflegeeltern ) zuständig.

    13. Du (Name….) verpflichtest dich hiermit bei jeder Kommunikation ( egal ob Messenger oder andere Netzwerke ) respektvoll und freundlich mit allen ( auch über alle ) umzugehen, niemanden zu beleidigen und zu beschimpfen. Du (Kind….) behandelst andere niemals schlechter als du selber gerne behandelt werden möchtest.

    14. Das Posten und Versenden von Bildern ist nur nach Rücksprache erlaubt. Weil es fast unmöglich ist, eine rechtlich richtige Vorgehensweise bei Bilder mit anderen Personen außer dir (Name….) festzulegen, ist es verboten, Bilder mit anderen Personen ( auch wenn man diese direkt nicht erkennen kann ) zu posten oder in irgendeiner Form zu Versenden. Damit sind ganz besonders auch Schnappschüsse bei „WhatsApp“ gemeint. Innerfamiliäre Nachrichten mit Bildern bei „Telegram“ sind erlaubt. ( => An die jeweiligen Verhältnisse anpassen )

    15. Das Posten und Versenden von Bildern von Dir ( Selfies ) ist nicht erlaubt.

    16. Die Nutzung des Smartphones bei Mahlzeiten ist nicht erlaubt.

    17. Persönliche Einschränkungen, die wir ( Eltern ) hinsichtlich der Nutzung des Smartphones im Alltag machen werden nicht diskutiert. Ein Nein ist ein Nein! Wir alleine entscheiden im Zweifelsfall, was richtig ist.

    18. Du bist verpflichtet – sofern du aus o.g. Gründen ( z.B. in der Schule ) das Handy nicht nutzen kannst – jederzeit sofort das Gespräch anzunehmen, wenn wir ( Eltern, oder sonst jemand aus der Familie ) ) dich anrufen. Wenn du nicht zu Hause bist, ist das Handy immer in Reichweite zu halten.

    Dieser Vertrag gilt ab _________ und kann jederzeit ergänzt und angepasst werden.

    Ort, Datum

  9. Das ist eine sehr restriktiv formulierte Variante, wie alt ist denn das Pflegekind? Ganz entscheidend ist in jedem Fall, dass man mit dem Kind über die Punkte spricht und nicht einfach einen Handyerlass aufzwingt. Das Gespräch darüber ist in jedem Fall wichtiger als der Vertrag an sich! Das Kind sollte nachvollziehen können, warum welcher Punkt wie formuliert ist. Je strikter ein Verbot ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass es umgangen wird. Insbesondere wenn sich die Eltern nicht 1a auskennen, gibt es jede Menge Möglichkeiten für Tricksereien.

  10. Pingback: Anonymous

  11. Es gibt da immer mehr Angebote, die ich leider nicht alle testen kann. Nach meiner Erfahrung sind v.a. die Programme der Virenschutzanbieter meist unzureichend und eher als zusätzliches Verkaufsargument gestrickt. Solche Tools können nach meiner Erfahrung nur Eltern, die sich technisch gut auskennen, eine gewisse Hilfe bieten, und man kann sich auf keinen Fall darauf verlassen, dass sie halten was sie versprechen. Die Tipps zum Umgehen der Einschränkungen finden sich im Netz (Google, Youtube…) und zum Teil bereits in den Kommentaren zu den Apps in den App Stores. So bieten sie meist nur vermeintliche Sicherheit. Es gibt keine Software, die elterliche Medienerziehung ersetzen können, und ich persönlich würde Kinder grundsätzlich immer erst dann alleine mit einer Technik umgehen lassen, wenn sie dafür alt genug sind, ohne die Technik einschränken zu müssen. Manche Funktionen dieser Apps finde ich geradezu gruselig, wie z.B. die Ortungsfunktion, die Eltern zu Stalkern macht.

  12. Da sind wir einer Meinung. Ich will nur eine einfache Möglichkeit haben, bei Internetflatrates selbst bei prepaid Karten es irgendwie zeitlich pro Tag beschränken zu können.

    Ich bin kein Fan davon, dass Kinder ihr Smartphone nur im Wohnzimmer neben den Eltern benutzen dürfen. Bin mir aber bewusst, dass die Versuchung für die Kinder im eigenen Zimmer zu gross ist.

    Mit Gratis-Internetvolumen von 100-750MB pro Monat bei Prepaid Karten, brauchen die Kinder ja schon gar keinen WLan Zugang mehr, um non-stop im Kinderzimmer am Smartphone zocken zu können. Welcher 13 Jährige kann da schon noch wiederstehen und dies nicht ausnutzen?

    Natürlich muss man mit den Kindern darüber reden. Aber die Kinder sind auch nicht vernünftiger, als wir es damals im gleichen Alter waren 😉

  13. Bei mir hätte ein 13jähriger noch keine Flatrate, die empfehlen auch die IT-Experten der c’t erst ab 16 Jahren!

  14. Genau das will ich auch nicht. Aber man bekommt heutzutage keine Prepaidkarte mehr ohne Datenvolumen. Ob man es will oder nicht.

    Habe jetzt weiter ausprobiert( wenn das den Rahmen der Kommentare sprengen sollte, dann bitte löschen oder abändern).

    Das von mir oben genannte eset parent control kann leider nur Apps limitieren, aber nicht die Online Ziet allgemein.

    Jetzt teste ich gerade die App screentime mit meinem Sohn zusammen. https://screentimelabs.com/

    Sieht gut aus. Teuer, aber die App kann viel. Das meiste brauche ich nicht. Ich will nur eine Zeitbeschränkung für Youtube, Internet etc. und idealerweise ein Belohnungssystem, um ihm extra Minuten ferngesteuert dazuzugeben, wenn er etwas Gutes gemacht hat (bspw. Zimmer aufräumen) und ich nicht in seiner Nähe bin, um das einzurichten. Das kann die App alles.

    Was mir auch gefällt: Ich kann einzelne Apps vollkommen von dieser Zeitrestriktion ausschliessen. Bspw. Threema, email Programm etc. Die können also immer ohne Zeitlimit genutzt werden. das geht allerdings nur bei der Android Version. Das Apple betriebssystem iOS erlaubt so etwas nicht. Vorteil Android 😉

    Wie immer, kann man auch diese App leicht löschen (das ist Bedingung bei Google Appstore für alle Anbieter). Um das zu vermeiden, gibt es eine extra Anleitung auf deren Webseite, wie man es mit einem APK file installieren muss. Dann kann man es nicht mehr löschen ohne ein extra Passwort der Eltern eingeben zu müssen. Allerdings muss man einige Einstellungsoptionen dann auch für das Kind sperren. Sind aber nicht dijenigen, die man am meisten nutzt. Ist also aus jetziger Sicht kein Problem.

    Auf WLan hat die App keine Auswirkung. Das muss man also getrennt bei der Fritzbox zu Hause einstellen.

    14 Tage Probezeit kostenlos. Ich werde dann berichten ob es wirklich etwas taugt. Sohn hat natürlich gemeckert, wie auch beim Handyvertrag. Ich hoffe, dass er beides nach einigen weiteren Gesprächen einsieht. Ich will ja ein “miteinander” und kein “gegeneinander”. Hoffentlich dann endlich keine Diskussionen mehr wegen zu langem Handy-Daddeln (Games).

  15. etliche meiner Schüler haben Prepaid Karten ohne Datenvolumen. Manche haben getaktete Datentarife, die dann so teuer sind, dass sie mobile Daten niemals einschalten. Kürzlich erzählte einer, es koste ihn jedesmal 1 €, wenn er das mobile Internet nutzt. Bei ALDI talk sind es 24ct pro MB.
    Wenn Ihr Sohn die App loswerden will, setzt er das Handy auf Werkseinstellungen zurück, wo ein Wille ist, ist auch ein Weg 😉

  16. “…Wenn Ihr Sohn die App loswerden will, setzt er das Handy auf Werkseinstellungen zurück…”

    Deswegen sind diese Einstellungen im Handy durch diese App blockiert. Klickt man auf dem Handy auf “Einstellungen” (wo sich das Zurücksetzen befindet) kommt ein “Blockierungsbildschirm”, der nach dem Elternpasswort fragt.

    Aldi etc. benutzen fasst alle das O2 Netz. Damit haben wir hier grosse Empfangsprobleme. Wir benutzen deswegen Lidl Prepaid Karten. Die arbeiten mit Vodafone zusammen, das hier bei uns zuverlässig und in guter Sprachqualität funktioniert.

    https://www.lidl.de/de/lidl-connect/s7373597?&gclid=CLjx9qb_9dACFUITGwodj3cJyg

  17. Ein anderes Problem ist die “Hilfsbereitschaft” der Klassenkameraden. Da wird gerne das andere Handy als “HotSpot” zur Vefügung gestellt.

    Ich habe es selber noch nicht getestet, aber von der Logik her müsste diese App auch hier nach bspw. 30 Minuten die App Chrome oder Youtube dann schliessen. Probiere ich später einmal mit meinem Sohn aus…

  18. Sehen Sie, genau das ist das eigentliche Risiko solcher Apps: Es wird eine Sicherheit suggeriert, die keine App garantieren kann. Das Handy kann man auch per Druck auf zwei Tasten beim Einschalten auf Werkseinstellung zurücksetzen, dagegen ist kein Kraut gewachsen. Und diese Tipps sind ebenso leicht zu googeln wie die Einrichtung eines Handy-Hotspots 😉

    Prepaidtarife: http://prepaid-vergleich-online.de/prepaid-tarife-vergleich.php

  19. weltfremd ist eher, wenn man keine Ahnung hat, was Kinder mit ihren Smartphones machen und welchen Stress das ihnen, ihren Eltern und auch den Schulen einbringt. Damit habe ich jeden Tag zu tun und in den meisten Fällen wird sehr schnell klar, dass es gar nicht dazu gekommen wäre, wenn jemand vorher mal mit ihnen gesprochen hätte.

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