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		<title>WhatsApp für Kinder?</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 10:28:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer]]></category>

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		<description><![CDATA[Thema WhatsApp für Kinder! Liebe Eltern, wer von Ihnen hat die AGB von WhatsApp gelesen? Dort steht: &#8220;In any case, you affirm that you are at least 16 years old as the WhatsApp Service is not intended for children under &#8230; <a class="more-link" href="http://www.medien-sicher.de/2013/06/whatsapp-fur-kinder/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Thema WhatsApp für Kinder! Liebe Eltern, wer von Ihnen hat die AGB von WhatsApp gelesen? Dort steht:<br />
&#8220;In any case, you affirm that you are at least 16 years old as the WhatsApp Service is not intended for children under 16. If you are under 16 years of age, you are not permitted to use the WhatsApp Service.&#8221;<br />
Und nun, liebe Erziehungsberechtigte&#8230;?</p>
<p>Da ich grundsätzlich der Meinung bin, dass Internetzugänge auf mobilen Geräten nichts für Kinder unter 16 Jahren sind (ich weiß, das geht weit an der Realität vorbei, aber nur weil die Mehrheit der Eltern keinerlei Vorstellung hat, was &#8220;Internet&#8221; tatsächlich bedeutet, muss man ja nicht kapitulieren), passen diese Geschäftsbedingungen absolut in mein Jugendmedienschutzkonzept!</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.whatsapp.com%2Flegal%2F&amp;h=xAQH07cTm&amp;s=1" target="_blank" rel="nofollow nofollow">http://www.whatsapp.com/legal/</a></p>
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		<title>Internet-Recht für Eltern</title>
		<link>http://www.medien-sicher.de/2013/06/internet-recht-fur-eltern/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 08:49:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Zeitschrift c&#8217;t, Ausgabe 13/2013 findet sich ein ausführlicher Artikel zum Thema &#8220;Internet-Recht für Eltern&#8220;. Dessen Schlusswort: &#8220;Minderjährige allein und ohne ständige Überwachung ins Netz zu lassen, ist ab einem bestimmten Alter ein notwendiger Teil des Reifeprozesses, birgt jedoch &#8230; <a class="more-link" href="http://www.medien-sicher.de/2013/06/internet-recht-fur-eltern/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In der Zeitschrift c&#8217;t, Ausgabe 13/2013 findet sich ein ausführlicher Artikel zum Thema &#8220;<a href="http://www.heise.de/ct/inhalt/2013/13/152/" target="_blank">Internet-Recht für Eltern</a>&#8220;.</p>
<blockquote><p>Dessen Schlusswort: &#8220;Minderjährige allein und ohne ständige Überwachung ins Netz zu lassen, ist <strong>ab einem bestimmten Alter</strong> ein notwendiger Teil des Reifeprozesses, birgt jedoch auch juristische Riskien. Nicht nur aus pädagogischer Sicht ist es wichtig, mit den Kinder und Jugendlichen zu reden und mit ihnen gründlich <strong>die bestehenden rechtlichen Verbote </strong>zu<strong> besprechen</strong>, um klare <strong>Grenzen des Erlaubten </strong>zu<strong> ziehen</strong>.&#8221;</p></blockquote>
<p>Genau an dieser Stelle liegt aber der Hase im Pfeffer, denn zum Einen hat der größte Teil der Eltern wenig bis keine Ahnung von den rechtlichen Fallgruben der Internetnutzung, zum anderen sind sich die wenigsten im Klaren darüber, wann ihre Kinder alt genug sind, um das Netz weitgehend unkontrolliert nutzen zu können. Laut der <a title="KIM-Studie 2012 – Erkenntnisse für Medienerziehung und Jugendmedienschutz" href="http://www.medien-sicher.de/2013/05/kim-studie-2012-erkenntnisse-fur-medienerziehung-und-jugendmedienschutz/" target="_blank">KIM-Studie 2012</a> &#8211; und auch nach meiner persönlichen Erfahrung &#8211; ist das zunehmend schon bei Grundschülern der Fall. Kinder in diesem Alter können die im Artikel behandelten kritischen Bereiche aber keinesfalls alleine bewältigen. Diese lassen sich in drei Kategorien zusammenfassen:</p>
<ol>
<li>Geschäftsfähigkeit, Onlinekäufe, Abofallen<br />
Ab dem 7. Geburtstag ist ein KInd zwar bedingt geschäftsfähig, darf aber ohne Zustimmung der Eltern keine Verträge abschließen, also auch nicht online einkaufen. Eltern können daher die Rückabwicklung von Onlinekäufen verlangen und sind nicht zahlungspflichtig. Verursacht das Kind allerdings mit dem Handy Kosten (Abofallen, App-Käufe, kostenpflichtige Spiele, etc.), ist die Rechtslage anders, da Mobiltelefone immer (wegen der fehlenden Geschäftsfähigkeit des Kindes) auf den Namen eines Elternteils laufen! Diesen kriegsentscheidenden Aspekt haben die Verfasser des c&#8217;t-Artikels leider übersehen.<br />
Falls Kinder Nutzerkonten der Eltern für Onlinekäufe missbrauchen, liegt es an den Eltern, diesen Missbrauch zu beweisen, was in der Regel schwierig sein dürfte, zudem müssen sie den Nachweis erbringen, dass sie nicht ihre Aufsichtspflicht verletzt haben, indem sie z.B. Zugangsdaten zu Webshops leichtfertig für den Nachwuchs zugänglich im Browser gespeichert oder gar auf Klebezetteln am Monitor notiert haben. Da über allen Aktivitäten von Kinder und Jugendlichen im Internet das Damoklesschwert &#8220;Eltern haften für Ihre Kinder&#8221; schwebt, sind Eltern gut beraten, sich darüber zu informieren und mit ihren Kindern regelmäßig zum Thema zu machen, denn auch Rechtsstreitigkeiten, die am Ende glimpflich für die Eltern ausgehen, sind zumeist mit erheblichem Zeitaufwand und schmerzhaften Anwaltskosten verbunden.</li>
<li>Urheberrecht, Tauschbörsen, Streamingportale (file sharing)<br />
Hier lautet die simple Formel: Wer erwischt wird, zahlt &#8211; und zwar mindestens dreistellig, häufig auch vierstellig! Laut JIM-Studie 2012 verwendet jeder Vierte der ca. 1,7 Millionen deutschen Jugendlichen Tauschbörsenprogramme. Eine hohe sechsstellige Zahl an jährlichen Abmahnungen in diesem Bereich belegt, dass das Risiko, erwischt zu werden, extrem hoch ist. Hier hilft nur eine klare Ansage an den Nachwuchs mit dem Hinweis, das sämtliche trotz des Verbots anfallende Kosten von den Sparbüchern der Kinder bezahlt würden.<br />
Die Nutzung von Streamingportalen wie kinox.to ist rechtlich immer noch nichteindeutig geklärt, sollte dem Nachwuchs aber schon deshalb grundsätzlich verboten werden, weil das Risiko, sich auf diesen Seiten Schadsoftware einzufangen, extrem hoch ist. Zudem kann es ganz offensichtlich nicht legal sein, wenn man eindeutig geschützte und kostenpflichtige Werke wie Spielfilme, Musik und Software zum Nulltarif angeboten bekommt.<br />
Bis zu 7 Privatkopien rechtmäßig erworbener Inhalte dürfen nach wie vor (wie schon früher auf Kassette) erstellt und an Freunde weiter gegeben werden (soweit dafür kein Kopierschutz geknackt wird), das öffentliche Verfügbarmachen im Netzwerk der Schule oder auf großen LAN-Partys fällt allerdings nicht unter diese Regelung.</li>
<li>Soziale Netzwerke, Urheberrecht, Recht am eigenen Bild, Cybermobbing<br />
Ein amerikanisches Gesetz erlaubt die Anmeldung bei Internetdiensten ab 13 Jahren, aktuell tummeln sich aber zunehmend schon Grundschüler in Facebook, die sich beim Registrierungsvorgang ein paar Jahre älter gemacht haben. Nicht nur für diese Altersgruppe bergen soziale Netzwerke Gefahren, die auch viele Erwachsene überfordern: Abmahnungen durch unbedarftes Posten urheberrechtlich geschützter Fotos und Videos, Verletzung von Persönlichkeitsrechten durch die Veröffentlichung privater (heimlicher, peinlicher&#8230;) Fotos sowie etliche andere strafbare Handlungen, die im Zusammenhang mit Cybermobbing begangen werden: Beleidigung, Verleumdung, Bedrohung, etc. Ich hatte unlängst einen Fall von Cybermobbing durch einen Viertklässler auf Facebook und Youtube, in den letztlich die Polizei, die Schulpsychologie des Schulamts sowie ich als Fachberater für Jugendmedienschutz involviert waren &#8211; Ursache war ein Elternpaar, das schlicht keine Ahnung von den oben beschriebenen Problemen hatte, aber dem 10jährigen komplett unbegleitet und uninformiert ein Notebook mit Internetzugang ins Kinderzimmer gestellt hatte.</li>
</ol>
<p><strong>Fazit: Eltern MÜSSEN sich mit den oben genannten (und auch vielen weiteren!) Aspekten der Internetnutzung ihrer Sprößlinge außeinandersetzen und ihre Kinder im Netz begleiten, wenn sie die vielfältigen Folgen der unbedarften Internetnutzung vermeiden wollen. Das Lesen des <a href="http://www.heise.de/ct/inhalt/2013/13/152/" target="_blank">oben genannten c&#8217;t-Artikels</a> ist dafür ein geeigneter Einstieg, 4,20 € für die gedruckte Ausgabe des Hefts eine lohnende Investition! Wer nur diesen Artikel lesen möchte, kann ihn in Kürze online für 1,50 € als pdf erwerben.<br />
</strong></p>
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		<item>
		<title>KIM-Studie 2012 &#8211; Erkenntnisse für Medienerziehung und Jugendmedienschutz</title>
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		<pubDate>Sun, 26 May 2013 20:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer]]></category>

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		<description><![CDATA[KIM-Studie 2012 Die wichtigsten Erkenntnisse für Medienerziehung und den Jugendmedienschutz Videospiele, Internet und Computer belegen vordere Plätze bei den Themeninteressen. Während „Computerspiele“ und „Sport“ für fast jeden zweiten Jungen sehr relevant sind, zeigt hier nur etwa jedes fünfte Mädchen stärkeres &#8230; <a class="more-link" href="http://www.medien-sicher.de/2013/05/kim-studie-2012-erkenntnisse-fur-medienerziehung-und-jugendmedienschutz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>KIM-Studie 2012</strong></p>
<p>Die wichtigsten Erkenntnisse für Medienerziehung und den Jugendmedienschutz</p>
<ul>
<li>Videospiele, Internet und Computer belegen vordere Plätze bei den Themeninteressen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Während „Computerspiele“ und „Sport“ für fast jeden zweiten Jungen sehr relevant sind, zeigt hier nur etwa jedes fünfte Mädchen stärkeres Interesse.</li>
<li>Jedes vierte Kind zählt die Nutzung von Computer-, Konsolen- und Onlinespielen zu seinen liebsten Beschäftigungen, ca. jedes Fünfte entscheidet sich für die Internetnutzung (19 %).</li>
<li>Besonders deutlich werden unterschiedliche Vorlieben von Jungen und Mädchen beim Lesen: Während 58 Prozent der Mädchen regelmäßig in ihrer Freizeit zu einem Buch greifen, zählen nur 39 Prozent der Jungen zu den regelmäßigen Lesern. Dies spiegelt sich auch in der Häufigkeit der Nutzung von Zeitschriften sowie dem Besuch von Bibliotheken wider.</li>
<li>30 Prozent der Jungen, aber nur 19 Prozent der Mädchen halten Computer bzw. Internet für am wenigsten verzichtbar. Für Bücher würden sich dagegen dreimal so viele Mädchen (12 %) wie Jungen (4 %) entscheiden.</li>
<li>Vorbildfunktion der Eltern: Bei Kindern, deren Haupterzieher am wenigsten auf das Fernsehen verzichten könnten, ist die Bindung ans Fernsehen mit 65 Prozent ebenfalls überdurchschnittlich ausgeprägt. Halten Eltern Bücher für am wenigsten verzichtbar, so entscheiden sich auch 29 Prozent der Kinder für Bücher, für das Fernsehen würden sich dann nur noch 40 Prozent der Kinder entscheiden. Das gilt auch für Computer und Internet  – die Bindung der Kinder ist dann ebenfalls überdurchschnittlich ausgeprägt.</li>
<li>Ein eigenes Fernsehgerät findet sich in 36 Prozent der Kinderzimmer, dies ist die geringste Quote seit 2008 ist (2010: 45 %, 2008: 40 %).</li>
<li>Im Vergleich zur KIM-Studie 2010 zeigt intensives Lesen einen Zuwachs um acht Prozentpunkte bei den Mädchen, bei den Jungen dagegen einen Rückgang um zwei Prozentpunkte. Die Frage wie gerne Bücher gelesen werden, beantworten 18 Prozent der Kinder mit „sehr gerne“ (Mädchen: 26 %, Jungen: 10 %), 35 Prozent mit „gerne“ (Mädchen: 39 %, Jungen: 31 %) und 20 Prozent mit „nicht so gerne“ (Mädchen: 16 %, Jungen: 25 %).</li>
<li>Im Vergleich zur letzten KIM-Studie zeigt sich vor allem für die (fast) tägliche Computernutzung eine deutliche Steigerung: Während 2010 noch 28 Prozent jeden oder fast jeden Tag einen Computer nutzten, sind es nun 37 Prozent. Dies ist vor allem durch eine Zunahme der täglichen Internetnutzung begründet, die seit der letzten Erhebung insgesamt um sieben Prozent angestiegen ist.</li>
<li>Für 36 Prozent der sechs- bis 13-jährigen Internetnutzer gehört die Nutzung von Onlineangeboten zum Alltag, sie gehen (fast) jeden Tag ins Internet – ein Plus von zehn Prozent im Vergleich zu 2010.</li>
<li>Jungen und Mädchen unterscheiden sich hinsichtlich der Häufigkeit der Internetnutzung kaum. Von den Sechs- bis Siebenjährigen nutzen sieben Prozent jeden oder fast jeden Tag das Internet. 16 Prozent der Internetnutzer zwischen acht und neun Jahren und 27 Prozent im Alter von zehn und elf Jahren gehen täglich ins Internet. Bei den Zwölf- bis 13-Jährigen nutzen 58 % (fast) jeden Tag das World Wide Web.</li>
<li>Die Schulbildung der Eltern spielt für den Zeitpunkt der ersten Internetnutzung des Kindes keine Rolle (Hauptschule:8,0, Realschule: 8,0, Abitur/Studium: 8,1).</li>
<li>36% der sechs- bis 13-jährigen Internetnutzer dürfen das Internet nutzen, ohne vorher zu fragen.</li>
<li>Ein Viertel der Internetnutzer zwischen sechs und 13 Jahren geht mehr als 60 Minuten am Tag ins Internet.</li>
<li>Während bei den Sechs- bis Siebenjährigen nur Einzelne 7 % das Internetlänger als eine Stunde am Tag nutzen, sind es bei den Zwölf- bis 13-Jährigen bereits 40 Prozent.</li>
<li>Insgesamt 44 Prozent der sechs- bis 13-jährigen Computernutzer haben in der Schule Erfahrungen mit dem PC gesammelt. 6-7 Jahre: 22 %, 8-9 Jahre: 27 %, 10-11 Jahre: 45 %, 12-13 Jahre: 61 %. D.h. 39 % haben keine Erfahrung mit PCs im Unterricht!</li>
<li>Bei den Lieblingswebseiten liegt mittlerweile Facebook auf Platz eins (17 % der Internetnutzer, die eine Lieblingsseite haben). Mit fragFINN (6 %) und Blinde Kuh (6 %) finden sich Suchmaschinen, die speziell für Kinder konzipiert wurden, am Ende der Rangliste.</li>
<li>Kinderseiten und Chats werden von zwölf Prozent täglich genutzt. Der Vergleich der regelmäßigen Internet-Tätigkeiten von Mädchen und Jungen zeigt, dass Mädchen deutlich häufiger als Jungen Online-Communities nutzen. Außerdem chatten Mädchen etwas häufiger.</li>
<li>Die Kommunikation per Chat findet mittlerweile sehr häufig über Soziale Netzwerke statt: Fragt man die Kinder, die zumindest selten chatten, über welches Portal dies geschieht, nennen 25 Prozent Facebook und 17 Prozent schülerVZ. Lediglich die Chatplattform Knuddels (11 %) spielt hier noch eine Rolle.</li>
<li>Google ist bei den sechs- bis 13-jährigen Internetnutzern die bekannteste Suchmaschine (97 %). Auf den weiteren Rängen folgen Yahoo (63 %) und die Kindersuchmaschine Blinde Kuh (53 %). Etwa jeder Zweite kennt fragFINN (51 %). D.h. jedes 2. Kind kennt keine Kindersuchmaschine.</li>
<li>Im Vergleich zur letzten KIM-Studie hat die Mitgliedschaft in Communities insgesamt um 5 % zugenommen.</li>
<li>Bei 55 Prozent der Kinder, die ein eigenes Profil bei einem Sozialen Netzwerk haben, steht Facebook an erster Stelle. Dies ist kritisch zu bewerten, da Facebook die Anmeldung erst ab 13 Jahren erlaubt. Zudem steht Facebook seit einiger Zeit hinsichtlich des Umgangsmit den persönlichen Daten der Nutzer stark in der Kritik.</li>
<li>36 Prozent der Internetnutzer machen Angaben zu Hobbies im Internet, 34 Prozent posten Fotos oder Filme, auf denen sie selbst abgebildet sind. Jeder vierte Internetnutzer hat Fotos von Freunden oder der Familie online veröffentlicht, ein Fünftel veröffentlicht seine E-Mail-Adresse. Einen eigenen Blog haben sieben Prozent. Bei der Veröffentlichung der Telefon- oder Handynummer sind die meisten vorsichtig: nur fünf Prozent stellen diese online. Jungen und Mädchen unterscheiden sich bei der Preisgabe von Daten zur eigenen Person kaum. Im Vergleich zu 2010 sind die Werte insgesamt leicht angestiegen.</li>
<li> Insgesamt 17 Prozent sind auf für Kinder ungeeignete Inhalte gestoßen – Jungen etwas häufiger als Mädchen. Weitere neun Prozent haben schon etwas gesehen, das ihnen unangenehm war. Sechs Prozent haben Online-Inhalte als ängstigend empfunden. Insgesamt ist ein knappes Drittel der Internetnutzer auf ungeeignete Inhalte gestoßen. Bei diesen Angaben unterscheiden sich Jungen und Mädchen kaum. Mit steigendem Alter kommen solche Erlebnisse eher seltener vor – wohl auch, weil die Inhalte von älteren Kindern besser eingeordnet oder bewältigt werden können.</li>
<li>Filter- oder Schutzsoftware: 21 Prozent berichten, dass auf ihrem Computer eine solche „Kindersicherung“ installiert ist. Bei den Jüngsten ist dies mit 29 %deutlich häufiger der Fall als bei den Ältesten (14 %). Der Vergleich zu 2010 (22 %) zeigt sogar einen leichten Rückgang hinsichtlich der Installation von Schutzsoftware.</li>
<li>Zehn Prozent der Internetnutzer haben nach eigenen Angaben online schon einmal jemanden „getroffen“, der ihnen unangenehm war oder sie sogar belästigt hat. Vier Prozent haben das einmal erlebt, sechs Prozent berichten von mehrmaligen Erlebnissen. Mädchen (13 %) sind etwas häufiger betroffen als Jungen (9 %). Die Zwölf- bis 13-Jährigen haben mit 16 % am häufigsten unangenehme Erfahrungen mit Fremden im Internet gemacht (6-7 Jahre:4 %, 8-9 Jahre: 8 %, 10-11 Jahre: 8 %. 32 Prozent dieser Kinder haben diese Erfahrung auf Facebook gemacht.</li>
<li>Jungen zeigen eine deutlich größere Vorliebe für Videospiele als Mädchen. Während bei den Jungen lediglich 16 Prozent nie PC-, Konsolen- oder Onlinespiele nutzen, sind es bei den Mädchen mit 28 Prozent fast doppelt so viele.</li>
<li>Bei Onlinespielen lässt sich eine besonders große Zahl an Kindern feststellen, die diese Spielmöglichkeit nie nutzen (51 %). Der Vergleich mit 2010 (Nicht-Nutzer: 65 %) zeigt aber, dass Onlinespiele einen deutlichen Zuwachs erfahren haben.</li>
<li>Vier Prozent der befragten Eltern hörten im Rahmen des Interviews zur KIM-Studie zum ersten Mal von den Altersfreigaben der USK, mit 76 Prozent hatte aber der Großteil der Haupterzieher die Kennzeichnungen zur Altersfreigabe schon einmal gesehen. Weitere 19 Prozent der Haupterzieher gaben an, die Altersfreigaben zwar zu kennen, sie aber noch nie bewusst wahrgenommen zu haben. Der Unterschied zwischen pädagogischen Empfehlungen und den gesetzlichen Altersfreigaben ist jedoch nur sehr wenigen Eltern klar. So sind drei Viertel der Meinung, dass es sich hierbei um pädagogische Empfehlungen handelt.</li>
<li>44 Prozent der Kinder, die die Alterskennzeichnungen kennen, haben schon einmal ein Spiel genutzt, für das sie eigentlich zu jungwaren. Jungen (52 %) setzen sich deutlich häufiger über die Beschränkungen hinweg als Mädchen (33 %).</li>
<li>Fünf Prozent der Kinder, die zumindest selten Computer-, Konsolen-oder Onlinespiele spielen, haben schon einmal Spiele gespielt, die ihnen Angst gemacht haben. Besonders die jüngsten Spieler berichten über solche Erlebnisse, aber auch bei den ältesten gibt es einige, die während der Nutzung von digitalen Spielen Angst bekommen haben (6-7 Jahre: 9 %, 8-9 Jahre: 5 %, 10-11 Jahre: 4 %, 12-13 Jahre: 4 %). Überraschenderweise finden sich unter den Nennungen auch einige Spiele, die aus erwachsener Perspektive wohl eher als harmlos empfunden werden (z.B. „Harry Potter“, „Die Sims“). Dies zeigt, dass die Verarbeitung von medialen Eindrücken oftmals sehr individuell verläuft und die Auswahl von Medieninhalten immer dem persönlichen Entwicklungsstand des Kindes angepasst werden muss.</li>
<li>Bei den jüngsten Handybesitzern (6-7 Jahre) ist der Anteil der Kinder, die ein Handy auf Wunsch der Eltern bekommen haben, mit 38 Prozent überdurchschnittlich hoch.</li>
<li>Jeder vierte Handybesitzer kann sich mit dem Handy ins Internet einwählen.</li>
<li>Fünf Prozent der Handynutzer berichten, selbst schon einmal Inhalte auf das Handy geschickt bekommen zu haben, die sie als unangenehm empfunden haben. Jungen sind mit sechs Prozent doppelt so oft betroffen wie Mädchen (3 %).</li>
<li>Medienkompetenz umfasst weit mehr als technische Bedienfertigkeit. Unabhängig davon zeigt die Abfrage konkreter Handlungen, dass die Bedienung von Mediengeräten nicht allen Kindern leichtfällt. Es ist ein Trugschluss, dass Kinder, die im Medienzeitalter aufwachsen, diese Technik auch automatisch bedienen können.</li>
<li>Ungeeignete Inhalte erfahren Kinder nach Meinung der Haupterzieher vor allem aus dem Internet (68 %), hier besteht zudem die Gefahr des Stubenhockens (63 %) und es hat für viele einen Einfluss auf die Gewaltbereitschaft (61 %). Trotzdem nutzen nur 21% der Eltern eine &#8220;Kindersicherung&#8221;.</li>
<li>Die Angaben zu TV-, PC-, Internet- und Konsolennutzung lassen sich nicht einfach addieren, weil sich Computer- und Internetnutzung sowie Videospiele teilweise überlagern. Die tägliche Bildschirmzeit dürfte sich bei den jüngsten auf ca. 90 Minuten, bei den ältesten bereits auf über 3 Stunden summieren.</li>
</ul>
<p>Download der kompletten Studie: <a href="http://www.mpfs.de/fileadmin/KIM-pdf12/KIM_2012.pdf" target="_blank">www.mpfs.de/fileadmin/KIM-pdf12/KIM_2012.pdf</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Studie zu Cybermobbing irreführend</title>
		<link>http://www.medien-sicher.de/2013/05/neue-studie-zu-cybermobbing-irrefuhrend/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 14:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute wurde vom &#8220;Bündnis gegen Cybermobbing&#8221; eine neue, große Studie zum Thema Cybermobbing vorgestellt, die Anfang der Woche schon mit der Schlagzeile angekündigt wurde: &#8220;Schon jeder 5. Jugendliche Opfer von Cybermobbing!&#8221; Beispiel: http://www.focus.de/digital/internet/studie-zum-cybermobbing-jeder-fuenfte-jugendliche-wird-opfer-von-digitaler-gewalt_aid_986895.html Leider haben Presse und andere Medien diese &#8230; <a class="more-link" href="http://www.medien-sicher.de/2013/05/neue-studie-zu-cybermobbing-irrefuhrend/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wurde vom &#8220;<a href="http://www.bündnis-gegen-cybermobbing.de" target="_blank">Bündnis gegen Cybermobbing</a>&#8221; eine neue, große Studie zum Thema Cybermobbing vorgestellt, die Anfang der Woche schon mit der Schlagzeile angekündigt wurde: &#8220;Schon jeder 5. Jugendliche Opfer von Cybermobbing!&#8221;<br />
Beispiel: <a href="http://www.focus.de/digital/internet/studie-zum-cybermobbing-jeder-fuenfte-jugendliche-wird-opfer-von-digitaler-gewalt_aid_986895.html" target="_blank" rel="nofollow nofollow">http://www.focus.de/digital/internet/studie-zum-cybermobbing-jeder-fuenfte-jugendliche-wird-opfer-von-digitaler-gewalt_aid_986895.html</a></p>
<p>Leider haben Presse und andere Medien diese Vorankündigung mit markigen Schlagzeilen übernommen, ohne überhaupt die endgültige Vorstellung der Ergebnisse abzuwarten.</p>
<p><strong>Ergebnis:</strong> Heute verlautbarten die Autoren der Studie: &#8220;Rund 17 Prozent aller Schülerinnen und Schüler seien nach einer Erhebung des Bündnisses bisher Opfer von Cybermobbing-Attacken geworden. Darunter fallen Beschimpfungen, Beleidigungen, Gerüchte und Verleumdungen.&#8221;<br />
(Quelle: <a href="http://www.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.24pr.de%2Farticle%2FStudien%2BAutor%2BCybermobbing%2Bist%2Bwachsendes%2BProblem%2F201459.htm&amp;h=0AQEIX_Gl&amp;s=1" target="_blank" rel="nofollow nofollow">http://www.24pr.de/article/Studien+Autor+Cybermobbing+ist+wachsendes+Problem/201459.htm</a>)<br />
In der Studie heißt es auf S. 93: &#8220;16,6% der befragten Schülerinnen und Schüler waren bisher Opfer von Cybermobbing-Attacken&#8221;. Das ist nach Adam Riese nur jeder 6., nicht jeder 5.<br />
Da stellt sich dem kritischen Leser die Frage, was diesen Verein wohl dazu motiviert haben mag, schon im Vorfeld mit großzügig aufgerundeten Zahlen ordentlich Wind zu machen, noch dazu, wenn man dann erfährt, dass die Studie von einer Versicherung gesponsort wurde, die Versicherungen gegen Cybermobbing verkauft! Da bleibt nur noch ungläubiges Kopfschütteln, denn wirksam gegen Mobbing ist allein präventive Arbeit an den Schulen, um Cybermobbing durch Aufklärung möglichst zu verhindern bzw. zumindest frühzeitig zu entdecken, aber ganz sicher keine Versicherung, die erst greift, wenn der Ernstfall bereits in aller Konsequenz eingetreten ist!</p>
<p>Praktischer Weise gibt es am Fuß der <a href="http://www.arag.de/die-arag/engagement/cybermobbing/" target="_blank">Pressemeldung zur Studie auf der Seite des Versicherers</a> auch gleich den Link zu &#8220;<a href="http://www.arag.de/webaktiv-mobbing/" target="_blank">ARAG web@ktiv | Unsere Cybermobbing-Versicherung</a>&#8220;&#8230;</p>
<p>Auch interessant: &#8220;Alle drei Erhebungen wurden von  der COBUS Marktforschung GmbH<br />
in Karlsruhe durchgeführt.&#8221; Deren <a href="http://www.cobus.de/index.php?id=39" target="_blank">Geschäftsführer ist Uwe Leest</a>, der wiederum Vorstand des Vereins &#8220;<a href="http://www.bündnis-gegen-cybermobbing.de/index.php?id=22" target="_blank">Bündnis gegen Cybermobbing</a>&#8221; ist und zusammen mit Christoph Schneider<br />
und Dr. Catarina Katzer (ebenfalls Bündnis gegen CM) als Autor der Studie genannt wird&#8230;</p>
<p>Weiter erfährt man: &#8220;Mehr als ein Fünftel der Opfer fühle sich dauerhaft belastet&#8221;. Da aber gerade  Dauerhaftigkeit ein ganz entscheidendes Merkmal von Mobbing ist, bleibt unter dem Strich übrig, dass ein Fünftel von 16,6 %, also ca. 3,3 %, laut dieser Studie tatsächlich Opfer von Cybermobbing geworden sind, eine Zahl, die sich auch weitaus besser mit meiner Erfahrung im Schulalltag deckt als die reißerische Behauptung &#8220;jeder 5. wird im Internet gemobbt!&#8221;</p>
<p>Und was fängt ein ernsthafter Betrachter überhaupt mit einer Studie an, in der der Untersuchungsgegenstand &#8220;Cybermobbing&#8221; noch nicht einmal definiert wird &#8211; Schüler, Lehrer und Eltern wurden nur abgefragt, wem dieser Begriff &#8220;bekannt ist&#8221; &#8211; und bei der man die verwendeten Fragebögen überhaupt nicht einsehen kann?</p>
<p>Der Blick auf Abb. 80 auf S.94 der Veröffentlichung zeigt, dass unter &#8220;Art und Weise des Cybermobbings&#8221; viele Vorfälle abgefragt wurden, die bei einmaligem Auftreten noch lange nicht als Cybermobbing zu bewerten sind. Fragt man etwa in einer beliebigen Schulklasse, wer schon einmal offline beschimpft oder beleidigt wurde, melden sich deutlich mehr als die Hälfte von 16,6 % &#8211; mit Mobbing hat das aber überhaupt nichts zu tun, solange es nicht wiederholt und in bewusst verletzender Absicht passiert!</p>
<div id="attachment_2006" class="wp-caption alignnone" style="width: 960px"><a href="http://www.medien-sicher.de/wp-content/uploads/2013/05/studie_cybermobbing_Bündniss-gegen-CM.png"><img class="wp-image-2006 " alt="studie_cybermobbing_Bündniss-gegen-CM" src="http://www.medien-sicher.de/wp-content/uploads/2013/05/studie_cybermobbing_Bündniss-gegen-CM.png" width="950" height="497" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: http://www.buendnis-gegen-cybermobbing.de/Studie, S.94</p></div>
<p>Auf S. 98 demonstrieren die Autoren schließlich, dass ihnen grundlegende Kenntnisse zum Thema &#8220;Mobbing&#8221; fehlen:</p>
<blockquote><p>&#8220;19% der Befragten waren selbst schon einmal Täter. Die Ergebnisse sind überraschend: Die Anzahl der selbst eingestandenen Täterschaft (19,1%) ist höher als die der Opfer  (16,6%).  Überraschend  deshalb, da  aufgrund  des sogenannten  „sozial erwünschten  Antwortverhaltens“  die  Annahme  zugrunde  liegt,  dass  diese  Werte  geringer  sein müssten  als  die  der  Opfer.&#8221;</p></blockquote>
<p>Da Mobbing aber fast immer von mehreren Tätern gegen eine Einzelperson ausgeführt wird, sind diese Zahlen für jeden, der sich schon einmal näher mit dieser Thematik beschäftigt hat, absolut plausibel! Und in sozialen Netzwerken kann man sich schon durch einen einzigen unüberlegten Klick auf &#8220;gefällt mir&#8221; ind die Riege der Mittäter einreihen.</p>
<p>In der anerkannten <a href="http://www.mpfs.de/?id=527" target="_blank">JIM-Studie 2012 des MPFS</a> heißt es zum Thema Cybermobbing: &#8220;<strong>Die Grenze zwischen Peinlichkeiten, Beleidigungen und Cybermobbing ist je nach individueller Konstitution von außen nur schwer nachvollziehbar. Allerdings bestätigen 23 Prozent der Internet-Nutzer, dass es in ihrem Bekanntenkreis eine Person gibt, die im Internet schon einmal fertig gemacht wurde.</strong>&#8221;</p>
<p>Mein Fazit zu dieser &#8220;Studie&#8221; des Bündnisses gegen Cybermobbing: Ab in die Tonne damit, für meine Arbeit ist sie leider unbrauchbar&#8230;<br />
Natürlich ist Cybermobbing ein brisantes Thema, das auf keinen Fall unterschätzt werden darf, weil die Wirkung im konkreten Einzelfall wesentlich heftiger sein kann als im Offline-Leben, und bezüglich der notwendigen präventiven Arbeit in Schulen und Elternhäusern gibt es zweifellos erhebliche Defizite.<br />
Aber unscharfe Studien und reißerische Darstellungen helfen keinem der Betroffenen weiter.<strong><br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.digitale-helden.de/artikel/digitale-helden-loben-kritisieren-cybermobbing-studie" target="_blank">Link =&gt; Einschätzung der Studie durch die Medienpädagogin Angelika Beranek</a></p>
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		<item>
		<title>Eltern-Leitfaden „Internet-Kompetenz für Eltern – Kinder sicher im Netz begleiten“</title>
		<link>http://www.medien-sicher.de/2013/05/eltern-leitfaden-klicksafe-kinder-sicher-im-netz-begleiten/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 09:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Angebot von =&#62; www.klicksafe.de &#124; =&#62; Download als pdf Der Ratgeber behandelt wichtige Themen rund um die Internetnutzung von Kindern und Jugendlichen und enthält viele praktische Tipps wie etwa Empfehlungen zur täglichen Internetzeit verschiedener Altersgruppen. Neben hilfreichen Informationen und &#8230; <a class="more-link" href="http://www.medien-sicher.de/2013/05/eltern-leitfaden-klicksafe-kinder-sicher-im-netz-begleiten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Angebot von =&gt; <a href="http://www.klicksafe.de/service/elternarbeit/materialien-elternkurs/#c2968" target="_blank">www.klicksafe.de</a> | <a href="http://www.klicksafe.de/fileadmin/media/documents/pdf/klicksafe_Materialien/Internetkompetenz_fuer_Eltern_Teilnehmerhandbuch_01.pdf" target="_blank">=&gt; Download als pdf</a></p>
<p>Der Ratgeber behandelt wichtige Themen rund um die Internetnutzung von Kindern und Jugendlichen und enthält viele praktische Tipps wie etwa Empfehlungen zur täglichen Internetzeit verschiedener Altersgruppen.</p>
<p>Neben hilfreichen Informationen und Verweisen auf Links und weitere Materialien enthält der Leitfaden auch konkrete Recherchevorschläge und mögliche Diskussionsthemen.</p>
<p>Inhalt:</p>
<ul>
<li>Einleitung</li>
<li>Thematische Kapitel</li>
<li>Kinder im Internet</li>
<li>Jugendliche im Internet</li>
<li>Social Web</li>
<li>Problematische Inhalte und Jugendschutz</li>
<li>Filter und technischer Schutz</li>
<li>Kostenfallen im Netz</li>
<li>Alles was Recht ist</li>
<li>Online Games</li>
<li>Checkliste Internetkompetenz für Eltern</li>
<li>Aktive Medienerziehung</li>
</ul>
<p><a href="http://www.klicksafe.de/fileadmin/media/documents/pdf/klicksafe_Materialien/Internetkompetenz_fuer_Eltern_Teilnehmerhandbuch_01.pdf" target="_blank">=&gt; Download als pdf</a></p>
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		<title>Erpressungstrojaner die Zweite</title>
		<link>http://www.medien-sicher.de/2013/04/erpressungstrojaner-die-zweite/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 15:13:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Monaten habe ich in jedem Vortrag Zuhörer sitzen, die sich einen Erpressungstrojaner, auch &#8220;Ransomware&#8221; genannt, eingefangen haben. Dabei wird der Rechner nach dem Hochfahren mit einer Meldung gesperrt, man habe illegale Inhalte auf dem Rechner und solle sich durch &#8230; <a class="more-link" href="http://www.medien-sicher.de/2013/04/erpressungstrojaner-die-zweite/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Monaten habe ich in jedem Vortrag Zuhörer sitzen, die sich einen Erpressungstrojaner, auch &#8220;Ransomware&#8221; genannt, eingefangen haben. Dabei wird der Rechner nach dem Hochfahren mit einer Meldung gesperrt, man habe illegale Inhalte auf dem Rechner und solle sich durch Zahlung von 100 € die Freischaltung erkaufen. Daher hier noch einmal die wichtigsten Tipps dazu:</p>
<p>1. Windows, Programme, Browser und Add-ons (v.a. Flash und Java) aktuell halten. Das kostenlose Programm <a href="http://secunia.com/vulnerability_scanning/personal/" target="_blank">Secunia PSI</a> hift dabei. Wer Java nicht braucht, sollte es derzeit einfach deinstallieren, weil permanent neue Sicherheitslücken auftauchen.</p>
<p>2. Einen aktuellen, kostenpflichtigen Virenscanner verwenden, Gratisversionen fehlen immer entscheidende Komponenenten der Vollversion (Emailcheck, Heuristik, stündliche Updates, etc.)</p>
<p>3. Erst denken, dann klicken! Anhänge in Emails nicht unüberlegt anklicken, v.a. wenn angeblich hohe Rechnungen per Mail hereinflattern. Angeblich sensationelle Videos bei Facebook ignorieren, wenn sie auf andere Seiten umleiten wollen.</p>
<p>4. Wer trotzdem Opfer wird, findet kompetente Hilfe auf <a href="http://www.bka-trojaner.de" target="_blank">www.bka-trojaner.de</a></p>
<p>Weitere Infos:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.medien-sicher.de/2011/11/erpressungstrojaner-bundespolizei-illegale-windowskopie-gema/http://www.medien-sicher.de/2011/11/erpressungstrojaner-bundespolizei-illegale-windowskopie-gema/">http://www.medien-sicher.de/2011/11/erpressungstrojaner-bundespolizei-illegale-windowskopie-gema/</a></li>
<li><a title="Grundregeln der sicheren Internetnutzung" href="http://www.medien-sicher.de/2012/05/grundregeln-der-sicheren-internetnutzung/" target="_blank">Grundregeln zur Internetsicherheit</a></li>
</ul>
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		</item>
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		<title>KIM-Studie 2012 erschienen</title>
		<link>http://www.medien-sicher.de/2013/04/kim-studie-2012-erschienen/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 08:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer]]></category>

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		<description><![CDATA[Studie zum Mediennutzungsverhalten von Kindern. Abrufbar unter =&#62; http://www.mpfs.de/?id=548 Insgesamt 62 Prozent der Sechs- bis 13-Jährigen nutzen zumindest selten das Internet. Schon bei den Kindern im Alter von sechs und sieben Jahren hat ein Fünftel Erfahrungen mit dem Internet gesammelt. &#8230; <a class="more-link" href="http://www.medien-sicher.de/2013/04/kim-studie-2012-erschienen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Studie zum Mediennutzungsverhalten von Kindern.</p>
<p>Abrufbar unter <a href="http://www.mpfs.de/?id=548" target="_blank">=&gt; http://www.mpfs.de/?id=548</a></p>
<p>Insgesamt 62 Prozent der Sechs- bis 13-Jährigen nutzen zumindest selten das Internet. Schon bei den Kindern im Alter von sechs und sieben Jahren hat ein Fünftel Erfahrungen mit dem Internet gesammelt. Der Anteil an Internetnutzern steigt mit Älterwerden der Kinder deutlich an, sodass mit 93 Prozent bei den Zwölf- bis 13-Jährigen schon fast alle zu den Internetnutzern zählen. Nach Angaben der Eltern haben die Kinder mit durchschnittlich acht Jahren zum ersten Mal das Internet genutzt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nächste Fortbildungen: 11. April &#8211; Wiesbaden, 18. April &#8211; Gießen</title>
		<link>http://www.medien-sicher.de/2013/04/nachste-fortbildungen-11-april-wiesbaden-18-april-giesen/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 09:11:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer]]></category>

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		<description><![CDATA[Weitere Informationen: =&#62; www.medien-sicher.de/veranstaltungen/ &#8230; <a class="more-link" href="http://www.medien-sicher.de/2013/04/nachste-fortbildungen-11-april-wiesbaden-18-april-giesen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Weitere Informationen:</p>
<p><a href="http://www.medien-sicher.de/veranstaltungen/">=&gt; www.medien-sicher.de/veranstaltungen/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Umgang mit &#8220;Kahba-Seiten&#8221; bei Facebook</title>
		<link>http://www.medien-sicher.de/2013/04/umgang-mit-kahba-seiten-bei-facebook/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 15:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
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		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<category><![CDATA[kahbas]]></category>
		<category><![CDATA[mobbing]]></category>
		<category><![CDATA[seiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Facebook sind über Ostern Mobbing-Seiten aufgetaucht (in unserer Region &#8220;Kahbas Mainz/Wiesbaden&#8221;), auf denen freizügige Fotos von Schülerinnen inklusive Verlinkung auf deren Facebookprofile gepostet wurden. Zudem wurden Facebooknutzer aufgefordert, den Seitenbetreibern weitere Fotos von &#8220;Kahbas&#8221; (kurdisch für &#8220;Huren&#8221;) zu schicken. &#8230; <a class="more-link" href="http://www.medien-sicher.de/2013/04/umgang-mit-kahba-seiten-bei-facebook/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Facebook sind über Ostern Mobbing-Seiten aufgetaucht (in unserer Region &#8220;Kahbas Mainz/Wiesbaden&#8221;), auf denen freizügige Fotos von Schülerinnen inklusive Verlinkung auf deren Facebookprofile gepostet wurden. Zudem wurden Facebooknutzer aufgefordert, den Seitenbetreibern weitere Fotos von &#8220;Kahbas&#8221; (kurdisch für &#8220;Huren&#8221;) zu schicken. Mittlerweile wurden die Seiten gelöscht, aber evtl. wird es neue Versuche bzw. Nachahmer geben. Das hessische Landeskriminalamt ermittelt.</p>
<p>Wie geht man mit solchen Seiten richtig um:</p>
<p><a href="http://www.medien-sicher.de/wp-content/uploads/2013/04/Seite-melden.png"><img class="size-full wp-image-1947 alignnone" alt="Seite melden" src="http://www.medien-sicher.de/wp-content/uploads/2013/04/Seite-melden.png" width="559" height="225" /></a><br />
1. Seite bei Facebook melden<br />
2. Jedes Foto, das hier gepostet wird, mit Screenshot sichern und per Facebook-Nachricht an mich schicken, ich leite es an die Polizei weiter<br />
3. Jedes Foto an Facebook melden: Bild anklicken &#8211; &#8220;Optionen&#8221; am unteren Bildrand &#8211; &#8220;Markierung melden/entfernen&#8221;<br />
4. Fotos AUF KEINEN FALL KOMMENTIEREN, das hält sie oben, sondern die Seite mit beliebigen neuen Einträgen so zuspammen, dass die Fotos nach unten verschwinden und schwer auffindbar werden.<br />
5. Hinweise auf die Ersteller dieser Seite werden vertraulich behandelt, ebenfalls per Nachricht an mich, ich leite sie an die Polizei weiter.<br />
6. Die Ermittlungen laufen bereits. Den Erstellern dieser Seiten sowie denjenigen, die diese Fotos übermittelt haben, drohen nicht nur privat- und strafrechtliche Konsequenzen, sondern gegebenenfalls auch schulrechtliche Ordnungsmaßnahmen bis hin zum Schulverweis.<br />
7. Diese Info bitte teilen</p>
<p>Weitere Infos und Hilfe zum Thema Cybermobbing =&gt; <a href="http://www.medien-sicher.de/2013/03/hilfe-gegen-cyber-mobbing/">www.medien-sicher.de/2013/03/hilfe-gegen-cyber-mobbing/</a></p>
<p>Günter Steppich<br />
Fachberater für Jugendmedienschutz am Staatlichen Schulamt Wiesbaden</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kopien &amp; Downloads: Was darf ich, was nicht?</title>
		<link>http://www.medien-sicher.de/2013/03/kopien-downloads-was-darf-ich-was-nicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 08:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein umfangreicher Ratgeber zum Thema digitales Urheberrecht findet sich unter =&#62; www.saferinternet.at/news/news-detail/article/neuer-ratgeber-griffbereit-das-urheberrecht-in-24-bits-345/ &#8230; <a class="more-link" href="http://www.medien-sicher.de/2013/03/kopien-downloads-was-darf-ich-was-nicht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein umfangreicher Ratgeber zum Thema digitales Urheberrecht findet sich unter</p>
<p><a href="http://www.saferinternet.at/news/news-detail/article/neuer-ratgeber-griffbereit-das-urheberrecht-in-24-bits-345/" target="_blank">=&gt; www.saferinternet.at/news/news-detail/article/neuer-ratgeber-griffbereit-das-urheberrecht-in-24-bits-345/</a></p>
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