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Kommentare

Feedback — 9 Kommentare

  1. Hallo, Herr Steppich,

    ich bin Caras Mutter und möchte Ihnen sagen, dass ich IHren Vortrag wieder (vor einigen Jahren schon gehört, als Cara noch klein war…) sehr gut fand. Noch humorvoller und ausgereifter als damals.
    Spannend und kurzweilig und sehr inhaltsreich. Ich habe ihn auch den Mosbacher Eltern sehr ans Herz gelegt und einen Vater mitgebracht in die GBS, der terminlich nicht anders konnte.
    Ich glaube, dass sich IHre Arbeit für jeden Einzelnen lohnt, der danach bewusster mit den Themen umgeht oder gar von etwas abgehalten wird, was ihm geschadet hätte. Man darf Erfolge nicht (nur) an der Verhaltensänderung der Masse oder Gesellschaft messen,jeder Einzelfall zählt. Und dieser Einzelfall trägt seine Erkenntnisse auch weiter zu anderen und zieht dort Kreise.
    Ihre Arbeit ist echt wichtig und ich hoffe, dass sie weitergeht!

    Viele freundliche Grüße und großen Dank für Ihr Engagement
    Ilona Dudas-Gürtler

  2. Hallo Frau Dudas-Gürtler, vielen Dank für diese schöne Rückmeldung! 🙂

    Günter Steppich

  3. Sehr geehrter Herr Steppich,

    Ihr Vortrag im Rahmen der LEB-Veranstaltung am 15.11.2014 in Neu-Isenburg hat mich sehr nachdenklich gemacht.
    Der KEB Hochtaunuskreis wird am 14.03.2015 eine Elternfortbildung im Forum des Landratsamt in Bad Homburg durchführen.
    Das Thema Jugend-Medienschutz könnte noch in das Programm aufgenommen werden.
    Könnten Sie als Referent für diese Elternfortbildung zur Verfügung stehen?
    Für ihre Antwort bis zum 05.12.2014 wären wir ihnen sehr dankbar.
    Mit freundlichen Grüßen
    Werner Schön
    1. Vors. des KEB Hochtaunuskreis

  4. Guten Abend!
    Bitte befassen Sie sich mit dem kommenden Freifunk (Mainz-Wiesbaden-Frankfurt) und den klossal aushebelnden Folgen für irgendeinen Jugend-Medien-Schutz.

  5. Hallo Herr Schneider, ich habe schon auf Facebook ausführliche Diskussionen mit Freifunkern über dieses Thema geführt. Deren Argument ist, dass der Jugendschutz auf den jeweiligen Endgeräten stattfinden muss, nicht auf den Routern, die freies WLAN zur Verfügung stellen, und das finde ich durchaus überzeugend. Wer nicht möchte, dass seine Kinder uneingeschränkten Internetzugang haben, sollte ihnen kein Smartphone zur Verfügung stellen bzw. auf diesen eine Kinderschutzsoftware installieren, die den Zugang zeitlich und inhaltlich begrenzt. Zahlreiche Möglichkeiten für Kinder, außer Haus online zu gehen, gibt es auch ohne Freifunk: Starbucks, manche Fast-Food-Ketten, WLAN-Netze von Nachbarn und Freunden, etc. Das größere Problem bei Freifunk ist die Störerhaftung, ich persönlich würde meinen Router dafür nicht zur Verfügung stellen und mich darauf verlassenl, dass die Freifunker meine IP-Adresse verschleiern.

  6. Hallo Herr Steppich,

    ich fand Ihren Vortrag am 16.11.2015 in Idstein vor uns Eltern von Grundschulkindern sehr gelungen: relevant, informativ, kurzweilig und ansprechend. Vielen Dank dafür!

    Kürzlich bin ich zum Thema Smartphone-Nutzung auf eine Aussage gestoßen, die Sie in Ihrer Bearbeitung und Aufbereitung des Themenkomplexes Mediennutzung vielleicht auch berücksichtigen sollten:

    “Die intensive Nutzung eines Smartphone oder Tablets kann depressiv machen und das Selbstbewusstsein schwächen.” (Quelle: https://www.palverlag.de/gesundheitsrisiken-smartphone.html)

    Auch wenn das im ersten Moment reißerisch klingt, so ist die Begründung ganz banal: Die Körperhaltung bei der Smartphone-Nutzung ist die eines deprimierten Menschen. Wenn man diese Haltung längere Zeit einnimmt, dann fühlt man sich auch so.

    Mich hat das jedenfalls zum Nachdenken gebracht.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Dr.-Ing. Jörg Zettel

  7. Lieber Herr Zettel, vielen Dank für diese schöne Rückmeldung zum Elternabend 🙂
    Bei Artikeln , in denen es ohne Quellenangabe heißt “laut einer Studie” und “Wissenschaftler sagen” bin ich allerdings grundsätzlich sehr skeptisch.
    Exzessives Verhalten ist natürlich immer problematisch, die Frage ist dann allerdings auch immer, was zu diesem exzessiven Verhalten geführt hat. Jugendliche werden nicht einfach so süchtig nach irgendetwas, im Hintergrund stehen immer massive persönliche Probleme, meist familiärer Natur. Wenn ein Kind sich exzessiv mit dem Smartphone beschäftigt, kann das daran liegen, dass seine Eltern sich zu wenig mit ihm beschäftigen, dass es in der Schule ausgegrenzt wird, etc. Und dann ist da auch immer das Henne-Ei-Problem. Wird das Kind depressiv, weil es sich zuviel mit dem Smartphone beschäftigt, oder beschäftigt es sich exzessiv mit dem Smartphone, weil es depressiv ist? Hinter jeder Sucht steckt eine Sehnsucht, und die ist die Wurzel des Problems.

    Schöne Grüße
    Günter Steppich

  8. Hallo Herr Steppich,
    ich habe Ihren Elternbrief für die Grundschule gelesen und kann die Informationen und Anregungen nur unterstützen. Bei meiner letzten Fortbildung bei Frau Stückmann, eine Rechtsanwältin aus Rostock, die das Thema Cybermobbing bearbeitet, kamen ähnlich Auswüchse zum Vorschein, und ich unterstütze Sie, dass hier dringend Aufklärung wesentlich ist. Als Beratungslehrer der Werner-von-Siemens Schule in Wiesbaden haben ich ein umfangreiches Präventionsprogramm zu Sucht und Medien erstellt und freue mich immer über Informationen, die ich verwerten kann. Vielleicht kann ich Sie ja mal einladen an die Schule für einen Vortrag. Was halten Sie davon?
    Lieben Gruß
    Martin Lürwer

  9. Hallo Herr Lürwer,

    vielen Dank für Ihre Rückmeldung. An die WvS komme ich gerne, aber soweit ich weiß, hält ein Kollege von Ihnen, der an meiner Fortbildung teilgenommen hat, dort selbst regelmäßig solche Vorträge und ich bin für jeden Multiplikator dankbar, der mir Arbeit abnimmt.
    Schöne Grüße
    Günter Steppich

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