Beitrag 21:47 – 17. Januar 2011 bearbeitet von admin
Hallo Kabu,
20% sind leider die übliche Quote für eine unverbindliche Einladung zu einem Jugendmedienschutz-Elternabend, weil die meisten Eltern denken, sie und ihre Kinder hätten kein Problem mit diesem Thema.
Ich bin daher schon seit einiger Zeit dazu übergegangen, zu den Elternabenden in meiner Schule verbindlich einzuladen und lag damit bei den Eltern der letzten beiden 5er-Jahrgänge bei fast 100%. Auch Einladungen zu Elternvorträgen an anderen Schulen nehme ich nur noch an, wenn folgender Einladungstext verwendet wird:
"Da der Umgang mit Computer, Internet und Handy für Kinder und Jugendliche neben großen Chancen auch ein erhebliches Gefährdungspotential mit sich bringt, ist nach unserer Erfahrung eine erfolgreiche und sichere Medienarbeit in der Schule wie zuhause nur unter Einbeziehung der Eltern möglich.
Jugendgefährdende Inhalte (Pornographie, Gewaltvideos, indizierte Spiele, Extremismus, Magersuchtportale, etc.) Computersucht, Schutz der Privatsphäre & Datenschutz, Online-Mobbing, werden ebenso thematisiert wie wichtige rechtliche Aspekte der Mediennutzung (das Recht am eigenen Bild, Downloads und Urheberrecht, Plagiate sowie Kostenfallen durch Onlinebetrüger).
Einen Überblick über diese Themen können Sie sich vorab unter http://www.medien-sicher.de verschaffen.
Wir benötigen Ihre aktive Mitwirkung, um Ihr Kind vor diesen Gefahren umfassend und wirksam schützen zu können, so dass es erfolgreich an der schulischen
Medienarbeit teilnehmen kann.
Dieser Informationsabend ist daher unverzichtbare Voraussetzung für eine kompetente und sichere Mediennutzung Ihres Kindes in den kommenden Jahren an der ……………………………schule und insbesondere auch zuhause.
Sollten Sie daran nicht teilnehmen können, bitten wir um entsprechende Nachricht per
Email an ………………………………….. oder telefonisch im Sekretariat.
Bitte melden Sie sich mit dem beigefügten Anmeldeformular bis zum …………………………. verbindlich an. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!"
Der anfängliche Unmut mancher Eltern über diese ungewohnt verbindliche Einladung verfliegt schon nach der Einstiegsfolie mit den 13 Fragen. Ich hatte noch niemals eine negative Rückmeldung dazu. Mit einem unverbindlichen Angebot referiert man dagegen in aller Regel vor leeren Stuhlreihen.
Schöne Grüße
Günter Steppich
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Da
der in unserer zunehmend digitalisierten Welt unverzichtbare Umgang mit Computer,
Internet und Handy für Kinder und Jugendliche neben großen Chancen auch ein
erhebliches Gefährdungspotential mit sich bringt, ist nach unserer Erfahrung eine
erfolgreiche und sichere Medienarbeit in der Schule wie zuhause nur unter
Einbeziehung der Eltern möglich.
Jugendgefährdende
Inhalte (Pornographie, Gewaltvideos, indizierte Spiele, Extremismus, Magersuchtportale,
etc.) Computersucht, Schutz der Privatsphäre & Datenschutz, Online-Mobbing,
werden ebenso thematisiert wie wichtige rechtliche Aspekte der Mediennutzung (das
Recht am eigenen Bild, Downloads und Urheberrecht, Plagiate sowie Kostenfallen
durch Onlinebetrüger).
Einen
Überblick über diese Themen können Sie sich vorab unter http://www.medien-sicher.de verschaffen.
Wir
benötigen Ihre aktive Mitwirkung, um Ihr Kind vor diesen Gefahren umfassend und
wirksam schützen zu können, so dass es erfolgreich an der schulischen
Medienarbeit teilnehmen kann.
Dieser Infoabend ist daher
unverzichtbare Voraussetzung für eine kompetente und sichere Mediennutzung
Ihres Kindes in den kommenden …… Jahren an der ……………………………schule
und insbesondere auch zuhause.
Sollten
Sie daran nicht teilnehmen können, bitten wir um entsprechende Nachricht per
Email an ………………………………….. oder telefonisch im
Sekretariat unter ………………….., damit wir mit Ihnen einen Ersatztermin vereinbaren
können.
Bitte
melden Sie sich mit dem beigefügten Anmeldeformular bis zum …………………………. verbindlich
an. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!