Schülerquiz – Fit fürs Internet?

Das Quiz ist in drei thematische Blöcke aufgeteilt. Wer alle 44 Fragen in einem Durchgang lösen möchte, findet ganz unten das komplette Quiz. Es wurde für Kinder und Jugendliche entwickelt, aber auch Erwachsene können hier natürlich ihr Internetwissen testen.
Neu: Die Quizze können auch mit kahoot! im Wettkampfmodus gespielt werden, entweder im Browser auf https://kahoot.it oder mit der Smartphone-App für =>Android und =>iOS.
Der Link zum Wettkampfmodus findet sich unter dem jeweiligen Quizteil.
Viel Spaß!

Teil 1 - Privatsphäre, Datenschutz, Kommunikation

Willkommen zum Quiz “Privatsphäre, Datenschutz, Kommunikation”. Hier geht in 14 Fragen es um den Umgang mit deinen persönlichen Daten und Kontakten im Internet.

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=> Oder Quiz 1 im Wettkampfmodus spielen
(jede/r Spieler/in braucht ein Smartphone oder einen Computer)

Teil 2 - Fotos und Videos

Willkommen zum Quiz “Umgang mit Fotos und Videos”. Hier kannst du mit 14 Fragen testen, ob du dich mit den Gesetzen dazu auskennst und ob du korrekt mit Fotos und Videos von dir und anderen umgehst?

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(jede/r Spieler/in braucht ein Smartphone oder einen Computer)

Teil 3 - Lästig, nervig und teuer

Willkommen zum Quiz “Lästig, nervig, teuer”. Hier geht es in 16 Fragen um verschiedene Situationen im Internet, die u.a. finanziell unangenehm werden können, wenn man sich damit nicht auskennt.

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(jede/r Spieler/in braucht ein Smartphone oder einen Computer)

Schülerquiz komplett - Fit fürs Internet?

Hier kannst du mit 44 Fragen in einem Rutsch testen, wie fit du im Umgang mit dem Internet bist. Alternativ kannst du auch die drei Teilbereiche “Privatsphäre, Datenschutz, Kommunikation”, “Fotos und Videos” und “Lästig, nervig und teuer” nacheinander bearbeiten.
Das Quiz wurde für Kinder und Jugendliche entwickelt, aber natürlich können hier auch Erwachsene ihr Internetwissen testen. Über Rückmeldungen, Verbesserungsvorschläge und Ideen für weitere Fragen freue ich mich.
Nutze dafür einfach das Kommentarfeld unten auf dieser Seite.
Viel Spaß!

Die Angaben zu “Ich bin…”, “Alter” und “Schulform” sind freiwillig.

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Kommentare

Schülerquiz – Fit fürs Internet? — 20 Kommentare

  1. Ein echt tolles Quiz mit dem man viel erfahren kann und mit dem man anderen helfen kann die über so etwas nicht bescheid wissen.

  2. Ja die Fragen sind richtig gut, auch wenn sich ein paar Fragen wiederholt haben, was ein bischen genervt hat, aber sonst sind die okay

  3. Die Fragen waren gut, man muss sicher im Netz sein, wenn ich denke was alles passieren kann, muss natürlich nicht sein, kann aber sein

  4. Oh habe mich die ganze Zeit wiederholt, naja ich habe halt dumme Fehler gemacht=)

  5. “Auf Windows-PCs ist ein kostenpflichtiger Virenschutz Pflicht. Kostenlose Programme sind nicht sicher genug, sie bieten weniger Schutz. Die Sicherheitsprogramme von Windows reichen nicht aus, um den PC zuverlässig zu schützen.”

    Um es salopp zu formulieren: diese Aussage ist Käse. Die Thematik rund um Antiviren-Programme ist sehr vielschichtig und lässt pauschale Aussagen quasi nicht zu. Es gibt viele Hersteller von AV-Lösungen, die eine kostenlose Variante zur Verfügung stellen, die zumeist dann eben nur den AV-Bereich abdeckt, Firewall, Backup oder Spam aber außen vor lässt. Die der Software zugrundeliegenden Erkennungsmechanismen von Viren, Trojanern und anderer Malware unterscheidet sich dann allerdings in der Regel nicht von der kostenpflichtigen Version. Des Weiteren gibt es auch kostenpflichtige Produkte, deren Erkennungsrate irgendwo um den Gefrierpunkt liegt. Die pauschale Aussage, der Windows Defender (Windows 8 aufwärts) reiche nicht aus und kostenpflichtige Produkte seien besser als kostenfreie, kann man Kindern schlecht mit auf den Weg geben.

    Ferner liegt es in der Natur der Sache, dass sich AV-Programme sehr stark ins System eingraben müssen, um korrekt zu funktionieren und öffnen alleine dadurch eventuell Lücken, die es ohne diese AV-Software gar nicht gegeben hätte. Auch die Systemstabilität leidet nicht selten, je nach Betriebssystem und verwendetem AV-Programm.

    Meiner Meinung nach lässt sich höchstens die Aussage treffen, DASS ein Virenschutz vorhanden sein sollte (der übrigens auch ständig aktualisiert werden sollte, weil sich die Virendefinitionen täglich ändern). Was jedoch immer vorhanden sein muss, AV-Produkt hin oder her, ist die häufig angesprochene “Brain.exe”, ohne die nichts läuft. Keine (!) AV-Software bietet 100 Prozent Schutz vor Infektionen aller Art.

  6. Danke für den Kommentar. Ich mache es kurz: Alle IT-Experten, mit denen ich zu tun habe, sehen das anders als Sie. Und wenn Sie sogar den Windows Defender verteidigen: Der schneidet in sämtlichen Tests grottenschlecht ab. Die kostenlosen Versionen haben immer einen reduzierten Funktionsumfang in Hinblick auf AV, da fehlt dann die Heuristik, Updates kommen seltener, etc. Ein Hersteller wäre auch schön blöd, wenn er die kostenlose Fassung mit demselben Funktionsumfang ausstatten würde, wer würde dann noch die kostenpflichtige kaufen. Eine Ausnahme ist Avast, da bezahlt man die Gratisversion mit Werbeeinblendungen.

  7. Die Erkennungsrate des Windows Defenders lag beim jüngsten Test von AV-Test.org (die in diesem Zusammenhang gerne zitiert werden) für weit verbreitete und häufig auftretende Malware bei 99,8 Prozent und damit sogar über dem Industriedurchschnitt (99 %) – und übrigens auch über dem Testergebnis des deutschen Herstellers Avira mit einem kostenpflichtigem Produkt (99,6 %). Und genau darum geht es mir: pauschale Aussagen lassen sich hier nicht treffen.

    Was das “grottenschlechte” Abschneiden anbelangt, so liegt das in der Regel an der nicht so guten Erkennung von 0-Day-Malware (beim o.g. Test lag diese bei ca. 88 %), aber diesen Anspruch hat Windows Defender auch nicht (wird so auch von Microsoft kommuniziert).

    Insofern ist es ist schön, dass die “IT-Experten”, mit denen Sie zu tun haben, es allesamt anders sehen. Die Fakten sagen halt was anderes.

    Wie gesagt: es geht mir nicht darum, den Windows Defender zu verteidigen oder ihn als Allheilmittel zu bezeichnen, denn das ist er gewiss nicht. Es ging und geht mir lediglich um die Pauschalisierung in der Antwort. Beim Thema AV-Schutz muss man in erster Linie den Nutzer über die Auswirkungen sein Handelns aufklären und nicht vor ein Kaufregal stellen nach dem Motto: “Hast du XYZ installiert, kann dir nichts passieren”.

    Deswegen wäre mein Vorschlag die Antwort dahingehend zu ändern, dass ein Virenschutz an sich auf jeden Fall notwendig ist (vielleicht auch mit Hinweis auf die Schwächen des Windows Defeners) und der Nutzer sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Angebote vorab miteinander vergleichen sollte, da es hier teils eklatante Unterschiede gibt. Dazu vielleicht noch ein weiterer Hinweis, dass kein AV-Programm einen 100%igen Schutz bieten kann. Denn es soll – zumindest habe ich das so verstanden – auf Ihrer Seite ja auch um Sensibilisierung für die Thematik rund ums Internet & Co. gehen.

  8. Ich weiß nicht, wo Sie das gelesen haben wollen. Wenn ich bei AV-Test nach Schutzwirkung sortiere, landet der Defender auf dem letzten Platz.
    Bei 500.000 neuen Malwarevarianten pro Tag kann jedes Promille mehr an Erkennung kriegsentscheidend sein, v.a. wenn Kinder am PC sitzen.
    https://www.av-test.org/de/antivirus/privat-windows/

  9. Wenn man auf der o.g. Seite die Produktnamen anklickt, landet man auf der jeweiligen Seite mit den detaillierten Ergebnissen, dort stehen die Zahlen (…)

  10. jo, und in der Gesamtwertung hat der Defender trotzdem die rote Laterne (…)

  11. Aber Herr Steppich, das hat doch auch nie jemand bestritten. Wenn Sie meine ganzen Kommentare noch einmal in Ruhe durchlesen, erkennen Sie womöglich, dass es (mir) um pauschale Aussagen geht, die hier getroffen werden. Die Nutzer (Kinder) wähnen sich in falscher Sicherheit, wenn man Ihnen beibringt, mit einem kostenpflichtigen AV-Programm sei alles erledigt.

  12. Nirgends in diesem Test steht, dass mit einem kostenpflichtigen Programm alles erledigt ist. Letztlich ist das auch nur ein Quiz für Kinder und keine wissenschaftliche Abhandlung über Virenschutz, den die Kinder dann auch nicht selbst kaufen. Die Eltern werden sich hoffentlich informieren, welche Programme die besten Erkennungsquoten bieten. Und damit ist es dann auch mal gut.

  13. Sehr gute Idee könnte aber in der Umsetzung besser gewesen sein. Die Fragen ähneln sich sehr. Man kann leicht alle fragen Beantworten.

  14. Hallo Raheem, schön dass die Fragen für dich leicht zu beantworten waren. Die Quiz-Statistik zeigt leider, dass das für viele nicht so einfach ist. Vorschläge für weitere Fragen nehme ich gerne auf.

    Schöne Grüße, Günter Steppich

  15. Was ist das denn für ein Quiz !?

    Die erste Frage ist total dumm… natürlich will ich viele Follower auf Instagram aber meine Handynummer gebe ich nicht so einfach weiter.

    Da sollte man angeben können was man weitergeben würde, denn zwischen Insta und Handynummer ist ja wohl ein großer Unterschied.

  16. Hallo Robin, ich freue mich, wenn du nicht so “dumm” bist, aber ich hatte allein letzte Woche zwei Fälle, in denen 12jährige ihre Handynummer über Insta und WhatsApp an Unbekannte weitergegeben hast. Und wer unbedingt viele Follower auf Instagram haben will (warum eigentlich?), sollte sich sehr genau überlegen, was er da postet. Es sind auch Millionen Menschen online, denen du im echten Leben lieber nicht begegnen möchtest. Und über Instagram ist es oft leicht, User zu ermitteln, die sich für anonym halten.

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