Vortragsangebot

=> Aktuelle Veranstaltungstermine finden Sie hier…

Hessischen Schulen biete ich folgende Veranstaltungen an:

*** Für diese Veranstaltungen entstehen nur Fahrtkosten! ***

Eine Bitte vorab: Liebe Kolleginnen und Kollegen, vorrangiges Ziel meiner Fortbildungen ist es, dass SIE die dort gewonnen Informationen anschließend an Ihren Schulen an Eltern, Lehrer- und Schülerschaft weitergeben, nicht dass Sie alle MICH anschließend anschreiben, ob ich an ihrer Schule einen Vortrag halten könnte! Ich kann mit meinen Abordnungsstunden leider auch nicht ansatzweise die zahlreichen Anfragen hessischer Schulen bedienen (aktuell ca. 1870).
HABEN SIE MUT! Sie werden sehr positive Resonanz erhalten, auch wenn Sie das Thema beim ersten Versuch noch nicht ganz so routiniert präsentieren können wie ich nach über 400 Vorträgen – ich bin letztlich auch nur ein Englisch/Sport-Kollege, der sich in dieses Thema eingearbeitet hat.

Terminrahmen im Schuljahr 2015/16

  • Elternabende sind Montags (bevorzugt im Großraum Wiesbaden), Dienstags und Donnerstags möglich.
  • Fortbildungsveranstaltungen/Pädagogische Tage u.ä. vor- wie nachmittags, bevorzugt an Dienstagen und Donnerstagen, andere Termine sind ggf. nach Absprache möglich.

Veranstaltungsangebot

  1. Eine drei- bis fünfstündige Grundlagenfortbildung zum Thema Medienerziehung & Jugendmedienschutz, die alle wichtigen Aspekte der Thematik beleuchtet und die Teilnehmer dazu qualifizieren soll, die Aufgabe einer/eines Jugendmedienschutzbeauftragten bzw. Medienberatungslehrers zu übernehmen und eigene Informationsveranstaltungen für Schüler, Eltern und Lehrkräfte zu halten. Ohne grundlegendes Vorwissen ist das allerdings schwierig, es ist von Vorteil, wenn Sie ein Smartphone besitzen und sich einigermaßen mit aktuellen Apps und Sozialen Netzwerken auskennen. Auf Anfrage führe ich diese Fortbildungen auch außerhalb Wiesbadens durch, wenn sie von einem Staatlichen Schulamt oder Medienzentrum schulübergreifend ausgeschrieben und beworben werden oder wenn sie im Rahmen eines Pädagogischen Tags (siehe 6.) an einer Schule durchgeführt werden sollen. Die aktuellen Fortbildungstermine finden sich –> hier.
  2. Vorträge im Rahmen von Pädagogischen Tagen an Schulen und schulinternen Fortbildungen, sofern dabei Anwesenheitspflicht für das Kollegium besteht. Bewährt hat sich bei zahlreichen Pädagogischen Tagen die Gestaltung des Vormittags durch mich plus schulspezifische Workshops am Nachmittag.
    Für Veranstaltungen auf freiwilliger Basis bzw. in kleinem Rahmen fehlt mir aufgrund der vielen Anfragen leider die Zeit; es ist auch generell nicht sinnvoll, wenn sich nur der interessierte Teil eines Kollegiums mit dem Thema auseinandersetzt.
  3. Elternabende an einzelnen Schulen im Umkreis von ca. 75 km um Wiesbaden: Pubertät 2.0 – Einblick ins digitale Kinderzimmer.
    (!) Einzelne Abendtermine, zu denen ich von Wiesbaden aus im Feierabendverkehr an Frankfurt vorbei (A3 Richtung Osten, A5 Richtung Norden) fahren muss, sind leider nicht mehr möglich, da sich der (unkalkulierbare) Fahrtaufwand einfach nicht rechnet! Hier sind nur Doppelveranstaltungen aus Fortbildung und Elternabend möglich (s.u., Punkt 5)
    Für einen Elternabend gelten folgende Bedingungen:
    a. Die Verwendung folgender –> Mustereinladung. Ohne diese bewusst verbindlich formulierte Einladung sind Elternabende zu diesem Thema äußerst schlecht besucht, die Teilnahmequote liegt dann meist unter 10 Prozent! Der Text dieser Einladung muss im vollständigen Wortlaut übernommen werden!
    b. Teilnahme von mindestens zwei Lehrkräften der Schule (bei kleinen Grundschulen mindestens eine Lehrkraft) an einer meiner Jugendmedienschutzfortbildungen, damit das Thema an der Schule nachhaltig verankert wird.
    c. Für die Veranstaltung wird kein Eintritt erhoben.
    d. Für SchülerInnen unter 16 Jahren ist der Vortrag nicht geeignet!Ergebnis der Evaluation von 5 JMS-Elternabenden 2011<– 2012 wurden knapp 1800 Feedback-Fragebögen zu meinen Elternabenden ausgewertet. Ergebnis: Eltern kennen sich noch weitaus weniger mit digitalen Medien aus, als befürchtet! 97% gaben an, dass sie neue und wichtige Informationen erhielten, die ihr zukünftiges Handeln beeinflussen werden. 91% hätten sich diese Informationen schon in der Grundschule gewünscht!
  4. Einen gemeinsamen Elternabend für mehrere Schulen: Pubertät 2.0 – Einblick ins digitale Kinderzimmer.
    In Marburg hatte im Januar 2010 ein Medienverbund von 5 weiterführenden Schulen eine Großveranstaltung für 900 Eltern im Audimax der Universität organisiert. Im Februar 2011 fand in Friedberg eine Veranstaltung für 700 Eltern in der Stadthalle statt, in Gelnhausen im Februar 2012, in Bad Wildungen im Mai 2012. Voraussetzungen dafür finden sich unter Punkt 3.
  5. DOPPELPACK aus Fortbildung/Pädagogischer Tag und Elternabend an einzelnen größeren Schulen oder in einem schulübergreifenden Rahmen (evtl. organisiert/akkreditiert über Schulamt oder Medienzentrum). Diese Kombination hat sich vielfach bewährt und ist für mich insbesondere in weiter entfernten Schulamtsbereichen zeiteffektiv.
  6. Vorträge zum Thema Jugendmedienschutz/Medienerziehung
    in Schulamtskonferenzen und Schulleiterdienstversammlungen (60-120 Minuten) sowie vor weiteren Zielgruppen wie z.B. Studienseminare, Schulpsychologen, Schulsozialarbeit, Lehrerverbände, etc.
  7. Workshops oder Foren mit kleinen Teilgruppen kann ich angesicht meines knappen Zeitbudgets in der Regel nicht annehmen – anfragen dürfen Sie natürlich trotzdem 😉

WICHTIGER HINWEIS: Seit dem Schuljahr 2011/12 bin ich nicht mehr als Jugendmedienschutzbeauftragter des Hessischen Kultusministeriums tätig (auch wenn Google das immer noch stellenweise behauptet). Angesichts knapper Mittel sah ich in dieser Funktion keine Möglichkeit, das von mir im Schulamtsbereich Wiesbaden/Rheingau-Taunus eingeführte Jugendmedienschutzkonzept auf ganz Hessen auszuweiten und entschied daher, mich auf die praktische Arbeit an den Schulen zu konzentrieren. Neben meiner Fachberatertätigkeit für das Schulamt Wiesbaden/Rheingau-Taunus-Kreis bin ich aber weiterhin mit einigen Abordnungsstunden als Referent im Auftrag des Hessischen Kultusministeriums unterwegs und auch außerhalb Wiesbadens für die oben beschriebenen Veranstaltungen buchbar.

Mein Nachfolger am HKM ist seit 2012 Rolf Schuhmann, seine Funktion nennt sich mittlerweile “Landeskoordinator für den Jugendmedienschutz”.

02775/953180


Kommentare

Vortragsangebot — 2 Kommentare

  1. Sehr geehrter Herr Steppich, ich habe im Frühjahr d.J. an der AKS Kronberg Ihren Vortrag “Pubertät 2.0” gehört und war fasziniert und beeindruckt. Meine Tochter ist nun 13 Jahre alt und ich meine, sie sollte Sie auch hören. Gibt es einen altersgerechten Vortrag Ihrerseits in den kommenden Wochen im Hochtaunuskreis?
    Mit freundlichen Grüßen, Beatrix Schweizer

  2. Hallo Frau Schweitzer, Veranstaltungen mit Schülern kann ich in der Regel nur an meiner eigenen Schule durchführen. An der AKS gibt es aber Schüler-Medienscouts, die ich dafür ausgebildet habe, den jüngeren Jahrgängen das erforderliche Wissen zu vermitteln. Schöne Grüße, Günter Steppich

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