JIM-Studie 2011 veröffentlicht: Jugend, Information, Multimedia

=> http://www.mpfs.de/index.php?id=225

Seit 1998 etablierte aufschlussreiche Studie zur Mediennutzung von Jugendlichen.

  • Die JIM-Studie 2011 bestätigt zu 100% die Ergebnisse von Pfeiffer zur Nutzung von Videospielen durch Jungen. S. 44: Ein Drittel der Jungen spielt von Montag bis Freitag durchschnittlich bis zu 2 Std, ein weiteres Viertel bis zu 4 Std, 5% spielen mehr als 5 Std. Die letzte Zahl bedeutet, dass in jeder Schulklasse 1 bis 2 solcher Jungen sitzen, was sich wiederum mit meiner persönlichen Erfahrung deckt! Bei den Mädchen stellen sich die Zahlen ganz anders dar, da spielt ein Drittel sogar überhaupt nicht.
    Dass solche Spielezeiten zum einen ganz profan wegen Bewegungsmangel ungesund sind und zum anderen Auswirkungen auf die Schulleistung haben, liegt auf der Hand.
  • 67% glauben, ihre Daten in Sozialen Netzwerken seien „sicher“.
  • Ein Viertel der Jugendlichen nutzt Tauschbörsenprogramme zum illegalen Download von Musik aus dem Internet. Dass man dabei eine gute Chance hat, erwischt zu werden und den Eltern vierstellige Schadensersatzforderungen einbrockt, ist den meisten offensichtlich nicht bekannt.
  • Ein Viertel der Jugendlichen hat Internetzugang mit dem Handy und damit unbeschränkten Zugriff auf jegliche Inhalte

=> Download der Studie (pdf)

=> Download der Pressemeldung vom 25.11.2011 (pdf)

http://www.mpfs.de/index.php?id=225
Auch wenn ich damit einen medienpädagogischen Entrüstungssturm lostrete:
Die JIM-Studie 2011 bestätigt zu 100% die Ergebnisse von Pfeiffer zur Nutzung von Videospielen durch Jungen. S. 72: Ein Drittel der Jungen spielt von Montag bis Freitag durchschnittlich bis zu 2 Std, ein weiteres Viertel bis zu 4 Std, 5% spielen mehr als 5 Std. Die letzte Zahl bedeutet, dass in jeder Schulklasse 1 bis 2 solcher Jungen sitzen, was sich wiederum mit meiner persönlichen Erfahrung deckt! Bei den Mädchen stellen sich die Zahlen ganz anders dar, da spielt ein Drittel sogar überhaupt nicht.
Dass solche Spielezeiten zum einen ganz profan wegen Bewegungsmangel ungesund sind und zum anderen Auswirkungen auf die Schulleistung haben, liegt auf der Hand.

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