Lehrer

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–> Videofortbildung zum Thema Jugendmedienschutz auf YOUTUBE (von 2010, an vielen Stellen nicht mehr aktuell)

Kennen Sie Facebook, Skype, Whatsapp, Instagram, Snapchat…? Die heutige Schülergeneration lebt online! Spätestens ab der 7. Klasse ist praktisch jeder und jede „drin“.

Viele Aktivitäten, die früher auf dem Schulhof und im Klassenraum stattfanden, haben sich dadurch ins Internet bzw. auf Handys verlagert bzw. werden dort fortgesetzt. Online wird gechattet, gespielt, geflirtet, Musik und Fotos getauscht, gelästert, gemobbt, belästigt, beleidigt, bedroht…

Schlimmer noch, Kinder und Jugendliche können in Chats und Sozialen Netzwerken Opfer von Pädophilen werden, wenn sie sich dort unkontrolliert und unaufgeklärt aufhalten.

Die Qualität virtueller Aktivitäten ist häufig eine ganz andere als bei realen Kontakten, weil durch die elektronische Distanz natürliche Hemmschwellen schnell überschritten werden, so dass harmlose Meinungsverschiedenheiten leicht eskalieren. Die Möglichkeit, dabei aus der Anonymität zu agieren, bietet zusätzliche Brisanz.

Schulrelevant werden diese Aktivitäten, wenn es dabei gegen Mitschüler oder auch Lehrer geht. So werden z.B. in sozialen Netzwerken gefälschte Profile von Mitschülern und Lehrern angelegt oder Mobbing-Gruppen eingerichtet.

Viele Lehrer stehen solchen Vorfällen weitgehend hilflos gegenüber, weil sie keinerlei Vorstellung davon haben, was in den virtuellen Lebensräumen ihrer Schüler abgeht. Wie soll man vermitteln, reagieren, Konsequenzen ergreifen, wenn man gar nicht weiß, womit man es eigentlich zu tun hat?

Die Rubrik „Lehrer bietet einen umfassenden Einblick in die Computer- und Handywelt der Schüler und soll Sie bei der Beurteilung, vor allem aber bei der Prävention von Konflikt- und Problemfällen unterstützen.


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