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Striptease im Netz

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift c’t 01/2010 findet sich ein beeindruckender Artikel über unbedachte Veröffentlichungen im Netz und wie sich daraus ein erschreckend detailliertes und komplettes Personenprofil erstellen lässt.

Marcus Lindemann, Jan Schneider

Datenschutz-Fallrückzieher

Ein Netizen entdeckt den Wunsch nach Privatsphäre

Für diesen Artikel haben wir beispielhaft das Profil einer realen Person erstellt, indem wir frei verfügbare Informationen im Internet suchten und verknüpften. Als Protagonisten wählten wir einen Mitarbeiter eines Internet-Unternehmens. Der hatte damit zunächst kein Problem – bis er den fertigen Artikel sah. Dann bekam er kalte Füße.

Millionen Nutzer legen in sozialen Netzwerken ihr Privatleben offen. Foto-Websites platzen vor Urlaubsbildern, auf denen ganze Familien zu sehen sind. Arglos twittert der moderne Mensch, wo er sich gerade aufhält. Jemanden, der so naiv mit den neuen Medien umgeht, durch gezielte Recherche bloßzustellen, wäre billig.

Wir wollten an einem Beispiel zeigen, wie sich die Spuren, die man über Jahre im Netz hinterlässt, zu einem Profil verdichten lassen. Dafür suchten wir jemanden, der einerseits genau weiß, dass sich Informationen im Internet aufspüren und verknüpfen lassen, andererseits aber auch nicht gerade aktive Datenvermeidung praktiziert…

Kompletter Artikel –> http://www.heise.de/ct/artikel/Datenschutz-Fallrueckzieher-1153312.html

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